Kennen Sie diese Probleme bei der Rechnungsverarbeitung?

Ihr Rechnungsprozess – exakt nach Ihren Regeln konfiguriert
Das müssen Sie zum Thema e-Rechnungspflicht ab Januar 2025 wissen

Die Grundlage für effiziente E-Rechnungsverarbeitung
Umfangreicher Workflow
Rechnungen mit/ohne Bestellbezug, Stornos und Gutschriften. Rechnungskreise, Lieferanteneinstellungen und Buchungsvorlagen für Standardfälle.

E‑Rechnungen
E-Rechnung verarbeiten: xRechnung und
ZUGFeRD – plus strukturierte Übernahme der
extrahierten Inhalte in Indexierung/Kontierung.

KI als Effizientsboost
Integrierte KI-Datenextraktion.
Optional: ML für Prüferzuordnung und
automatische Kontierung – weniger manuelle Nachbearbeitung.

Integration in Ihre bestehenden Systeme

Automatisierte
Eingangsrechnungsverarbeitung mit klaren Workflows und ERP-Integration – skalierbar für hohe Volumina.
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Sehen Sie, wie buttinette.com monatlich große
Rechnungsvolumina verarbeitet, Durchlaufzeiten reduziert und die Buchungsvorbereitung standardisiert.
Haben Sie noch Fragen?
Sie verarbeiten Rechnungen mit und ohne Bestellbezug sowie Stornos und Gutschriften in einem durchgängigen Prozess (Eingang → Prüfung → Freigabe → Kontierung → Übergabe ans ERP → Archiv).
Ja. Für E-Rechnungen sind in Deutschland insbesondere XRechnung und ZUGFeRD (ab 2.0.1, bestimmte Profile ausgenommen) relevant; ein „einfaches PDF“ gilt nicht als E-Rechnung im umsatzsteuerlichen Sinn.
Der Freigabeprozess ist konfigurierbar (fachliche Prüfung + Betragsfreigabe) mit unlimitierten Freigabestufen und typischen Konstellationen: nach Kostenstellen, Betragsgrenzen und Vorgesetzten.
Ja. Es gibt eine automatische Zuordnung des fachlichen Prüfers sowie automatische Kontierung – optional über Machine Learning (typisch: nach Anlernphase/Regeln + Datenqualität).
Für robuste Buchhaltungsergebnisse sind u. a. enthalten: Dublettenprüfung, Validierungen auf Pflichtfelder, konfigurierbare Kostenstellen-Zuordnungen sowie Skonto-/Zahlungsbedingungen inkl. Darstellung der Skontofälligkeit.
Bei Bestellbezug ist der 3-Way-Match (Abgleich Bestellung – Wareneingang/Lieferschein – Rechnung) ein gängiges Kontrollprinzip, um Fehler und unberechtigte Zahlungen zu reduzieren. Das wird im Projekt typischerweise als Regelwerk im Prozess (Prüfung/Freigabe) umgesetzt.
Sie arbeiten mit Buchungsvorlagen und können aus dem Workflow heraus auf Basis der indexierten Rechnung Vorlagen erstellen und wiederverwenden. Kontierungen (Kostenstellen, Sachkonten, Kostenträger etc.) sind Bestandteil des technischen Detailumfangs.
Sie können zwischen Public One-Unity.cloud, Private Cloud und On-premise wählen – je nach IT-Strategie, Compliance und Betriebsmodell.
Die Lösung ist auf nahtlose Anbindung an das ERP ausgelegt (inkl. Schnittstellen zu anderen Systemen). In Projekten wird das als definierter Übergabepunkt aus dem Workflow in die Finanzbuchhaltung umgesetzt, um Medienbrüche zu vermeiden.















